Die Zukunft des Social TV? Teil 2: Google Hangout On Air
Nicht unerwartet aber schneller als gedacht hat Google heute die Hangouts On Air gestartet. De facto das erste Livestream-Angebot, das direkt bei YouTube ausgespielt wird. Wie schnell sich angesichts der rechtlichen Bedingungen die reichweitenstarken YouTuber zur Konkurrenz für lineare TV-Programme entwickeln werden, bleibt abzuwarten. In jedem Fall aber eröffnen sich für professionelle Kommunikatoren völlig neue Möglichkeiten. Spannend!
WeiterlesenDie Zukunft des Social TV? Der neue „HuffPost Live Web Video News Channel“
Das Online-Magazin Huffington Post geht in Sachen Social TV komplett neue Wege. Zwölf Stunden täglich will der neue Webvideo News Channel aktuelle Themen live kommentieren und dabei über Google Hangouts Experten und Zuschauer live integrieren.
WeiterlesenB2B: Der Social Media Beipackzettel
Im Internet verschwimmen die Grenzen zwischen Arbeit und Zuhause - mit Folgen für das Marketing im B2B. Ein neuer BVDW Leitfaden hilft Unternehmern, die Gunst der Stunde richtig zu nutzen.
Weiterlesen„Zahlen bitte!?“ Was Blogger dürfen, müssen, können
Unseren Praktikanten Emanuel Bussemas hat die Frage umgetrieben, was man als Blogger eigentlich darf und was nicht – in punkto Zitieren, Einbetten, Teilen. Er hat sich durch das Dickicht der rechtlichen Regelungen und Fallstricke gearbeitet und seine Ergebnisse hier zusammengefasst – die Basics für den anständigen Blogger.
WeiterlesenVon wegen Multitasking: Alles zu seiner Zeit!
Wir wissen es eigentlich längst: Multitasking funktioniert nicht. Allein: Was sollen wir tun, um uns weitestgehend davor zu bewahren? Gar nicht so schwierig. Eigentlich...
WeiterlesenPost-Kommerz, unternehmerische Verantwortung und der tiefere Sinn
Tom Beckman spricht mir aus der Seele, wenn er sagt, dass "Earned Media", die momentan als Bewertungsgrundlage für die Kommunikation von Unternehmen hoch im Kurs stehen, nur ein Zwischenschritt sind. Warum Unternehmen in Erwägung ziehen sollten, das "Richtige" zu tun statt nur auf Profit zu schielen, zeigt auch das aktuelle Beispiel des Avoid-PlugIns, mit dem Verbraucher Hersteller ausblenden können, die vermutlich auf Kinderarbeit setzen.
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