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Vom Glauben an den Weihnachtsmann 2017

Weihnachtstitelbild prip 2017

Gibt es einen Weihnachtsmann? Diese Frage stellte die achtjährige Virginia O’Hanlon 1897 der „The (New York) Sun“, nachdem ihre Freunde behauptet hatten, dass es keinen Weihnachtsmann gäbe. Francis Pharcellus Church, damals Redakteur bei der Zeitung, antwortet ihr in einem Brief wie folgt:

Virginia, your little friends are wrong. They have been affected by the skepticism of a skeptical age. They do not believe except they see. They think that nothing can be which is not comprehensible by their little minds. All minds, Virginia, whether they be men’s or children’s, are little. In this great universe of ours, man is a mere insect, an ant, in his intellect as compared with the boundless world about him, as measured by the intelligence capable of grasping the whole of truth and knowledge.“ 

Dieser Artikel ist seither der am häufigsten gedruckte Zeitungsartikel in englischer Sprache. Vor allem heute, wo so viel passiert, worauf wir keinen wirklichen Einfluss haben, fällt es schwer, Vertrauen in Handlungen und Projekte zu setzen, deren Folgen und Auswirkungen nicht unmittelbar erkennbar sind. Manchmal ist der Sinn hinter etwas vielleicht nicht auf den ersten Blick offensichtlich und doch stets vorhanden. So wie der Glaube an den Weihnachtsmann, das Christkind oder den guten Geist der Weihnacht.

Manchmal würden wir gerne alle noch einmal an den Weihnachtsmann glauben können. Doch warum eigentlich? Wir verbinden damit Erinnerungen, Emotionen, kindliche Leichtigkeit und Gemeinsamkeit, die man nur allzu gerne aus dem stressigen Alltag ausschließt. Umso schöner ist es, in der kommenden Weihnachtspause zu verschnaufen und an den besinnlichen Feiertagen im Kreis seiner Familie und Liebsten wieder zu diesen Werten zurückzukehren.

Gemeinsamkeiten weitergeben

Diese gemeinsame Zeit möchten wir nutzen, um auch Gemeinsamkeit an anderer Stelle weiterzugeben. Das Hilfsprojekt Sea-Watch e.V. rettet mit Hilfe eines umgebauten Fischkutters Menschen vor der Küste Libyens vor dem Ertrinken. Bereits 2015 haben wir das Projekt für den Bau eines zweiten Schiffes unterstützt. 2018 soll ein drittes Boot in Betrieb genommen werden. Wir unterstützen das Projekt wieder bei betterplace.org. Wir würden uns freuen, wenn sich möglichst viele daran beteiligen würden.

In diesem Sinne: Danke für das Vertrauen und die Zusammenarbeit im zurückliegenden Jahr – es war uns ein Fest! Wir wünschen schöne Feiertage, einen entspannten Jahreswechsel und freuen uns auf die Herausforderungen im kommenden Jahr.

Wir schließen unser Büro ab dem 22. Dezember und sind ab dem 2. Januar wieder da.

Ihr & Euer pr://ip Team
PS: Den ganzen Brief gibt es hier zu lesen.

Michaela Fränzer

Junior PR-Beraterin, B.A. in Crossmedia Production and Publishing. Digital Native. Ist crossmediale Journalistin, Spezialistin für Bewegtbild und Fotografie, Inbound Marketing-Koordinatorin und Buchbloggerin.

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